KOSMOSOPHIE

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EROS

LIEBE

Sexuelle Erfüllung gibt es nur in Verbindung mit Eros bzw. Erotik! Eros hat mehr mit Seele zu tun, mit dem Empfinden, welches durch den/die Partner/in in  der  menschlichen Psyche ausgelöst wird, als mit dem Körper!
Einer, der diesen Zusammenhang von einer philosophischen Perspektive her genauer untersucht und differenziert beschrieben hat,  sowie ebenfalls die diesbezüglichen gesellschaftlichen Auswirkungen, ist der koreanische Philosophie-Professor Byung-Chul Han, der seit 30 Jahren in Deutschland lebt.
Er plädiert für eine Erkenntnis des Eros, die dem  Verständnis der Antike nahe kommt.



http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/lesezeit/166485/index.html




http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1780996/aspekte-Beitrag-Philosophie-Star-Han#/beitrag/video/1780996/aspekte-Beitrag-Philosophie-Star-Han



Sexualität kann astrologisch mit Mars (männl.), Eros mit Venus (weibl.) assoziiert werden. Jeder Mensch ist jedoch, unabhängig von seiner Orientierung, bipolar. Denn jeder Mann hat selbstverständlich neben dem Mars auch eine Venus in seinem Grundhoroskop und jede Frau parallel zur Venus ebenfalls einen Mars! Aus der Tiefenpsychologie C. G. Jungs kennen wir dies als Animus, in der weiblichen Psyche und Anima beim Mann. Es handelt sich um Archetypen, die wir oft auf unser Gegenüber projizieren, ohne zu erkennen, dass wir die jeweilige  Anlage in uns selbst tragen, das heißt eigentlich in der Lage sind, die damit verbundenen Fähigkeiten und Qualitäten selbständig zum Ausdruck zu bringen. Je besser uns dies gelingt, desto mehr kommen wir bei unserem Streben  Richtung eigener Vervollständigung bzw. Vervollkommnung voran. Auch diese Zusammenhänge können an der Stelle wiederum nur sehr verkürzt und kompakt beschrieben werden. In der Geisteswissenschaft spricht man im übrigen davon, dass der Mann einen weiblichen und die Frau, umgekehrt, einen männlichen Lebensbildekräfteleib besitzt. Es handelt sich um einen dem phyischen Leib  aufgrund von   "In-Formation" form- und haltgebenden vitalen Organismus, dessen grundlegende Lebensenergie in anderen kulturellen Zusammenhängen entsprechend anders bezeichnet werden, z. B. in China als Qi, in Indien als Prana, im arabischen Raum als Baraka, in Japan als Ki und in Korea als Gi (wie auf dieser Website parallel an anderer Stelle erwähnt). Die sogenannten "Neuen Wissenschaftler" kommen der Lebenskraft bzw. dem Ätherorganismus (Ätherleib) mehr und mehr auf die Spur, wie auch unter den Punkten Leben und Lernen beschrieben. Zu dieser Thematik findet man in "Am Puls des Universums"  ebenfalls eine ausführlichere und weiter führende Darstellung.

Yin und Yang gehören jedenfalls stets in EINS zusammen.



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