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Was uns zu denken gibt

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Es gibt ein geistiges Phänomen, das in den letzten Jahren immer häufiger erscheint und das  Menschen, die eine Digitalkamera besitzen und das sind wohl die meisten, relativ leicht nachprüfen können, sofern sie es ernsthaft versuchen. Die deutlichsten Ergebnisse lassen sich mit Blitzlicht in relativer Dunkelheit erzielen. Es geht auch mit herkömmlichen Fotoapparaten, aber mit der in den letzten 10 – 15 Jahren aufkommenden Digitalfotografie (und genau in dieser Zeit hat auch die Erscheinung dieses Phänomens deutlich zugenommen) funktioniert es am besten. Ich spreche von Orbs. Natürlich führen die ewigen Skeptiker dieses Phänomen (in der Hauptsache kreisrunde Gebilde, Schlieren, Schleier und Wirbel) ausschließlich auf Spiegelungen, reflektierende Staubkörner, Kameradefekte usw. zurück, doch wurden in der Vergangenheit weltweit Millionen derartige Fotos gemacht, die zwar teilweise so erklärt werden können, jedoch nicht alle! Auch dieses Phänomen wurde bereits wissenschaftlich untersucht, z. B. von Dr. Mícaeál Ledwith, US-amerikanischer Theologe und Jurist und Dr. phil. Klaus Heinemann. Wen es interessiert, kann sich unter anderen folgende Website ansehen: http://orbs.beepworld.de/wassindorbs.htm

Zum ersten Mal ist mir dieses Phänomen auf meiner Tibetreise 2010 begegnet, wobei ich selbst den Begriff Orb nicht kannte. Ich dachte zunächst, meine Kamera sei defekt und stieß später "zu-fällig" auf Orb-Fotos im Web.
Ich werde erst mal ausschließlich von mir selbst aufgenommene Orb-Bilder hier zeigen. Wer mir jedoch seine Orb-Fotos zur Veröffentlichung auf meiner Homepage zu Verfügung stellen möchte, kann dies gerne tun →
joviself@yahoo.de
Wenn er anonym bleiben möchte, ist das selbstverständlich kein Problem, ansonsten schreibe ich seinen Namen als Quelle bzw. Urheber des Fotos mit dazu.
An dieser Stelle möchte ich noch allen Skeptikern unter den Lesern versichern, dass an den Fotos nichts manipuliert wurde! Teilweise sind sie durch ein ganz normales Bildbearbeitungsprogramm etwas aufgehellt, mehr nicht !
Die sinnvollste Haltung unbekannten wie auch scheinbar bekannten Phänomenen gegenüber zu treten ist, sie zunächst möglichst unbefangen auf sich wirken zu lassen, ohne sich ein vorschnelles Urteil zu bilden!
Hier werde ich im Lauf der Zeit über weitere Zusammenhänge und Phänomene berichten, die uns zu denken geben sollten, denn es gibt noch vieles, was nicht so recht in das obsolet gewordene Weltbild eines toten Universums, das wie eine Maschine funktioniert, passt.
Die Fotos wurden in Petra (Jordanien, 29.10.2012), Italien (2011), Tibet und China (Oktober 2010) und Stuttgart aufgenommen.

Wenn das Bild zum Stehen kommen soll, einfach in der Leiste unten das betreffende Foto anklicken.

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